vom 30. August 2016

Zukunft der Städtebauförderung in Wittenburg

Einen tollen und sehr produktiven Nachmittag hatte ich heute in Wittenburg.

Nachdem Bundes-Bauministerin Barbara Hendricks sich heute morgen krank gemeldet hatte, ist es gelungen den für heute geplanten Termin trotzdem stattfinden zu lassen. Mit Ihrem Staatssekretär Gunther Adler ging es um die Fortführung der Städtebauförderung in Wittenburg. Natürlich haben wir bei einem Rundgang durch die Stadt auch gesehen was bereits geschafft wurde. Seit 1991 wurden insgesamt 27 Millionen € investiert, 14 Millionen € kamen dabei aus Fördermitteln zusammen. Es bleiben dennoch viele weitere Baustellen übrig, um die Innenstadt weiter attraktiv werden zu lassen. Besonders mit Ausblick auf Wittenburg-Village, sollte das Sanierungsgebiet der Stadt weiter vorangetrieben werden. Das Potential der Besucher muss mit einer attraktiven, lebendigen Innenstadt genutzt werden. Mit den im Bundeshaushalt aufgestockten Mitteln zur Städtebauförderung, ließe sich hier Einiges umsetzen. Dabei sollen auch wie in der Vergangenheit Einzelprojekte von Privatpersonen ihre Beachtung finden. Eine gute Mischung macht die Straßenzüge attraktiv und eine Stadt lebenswert.

Besonders positiv an den Ausführungen von Gunther Adler war die Information, dass die Mittel für den Sozialen Wohnungsbau im Bund ab 2017 verdreifacht werden. Es stehen demnach dann 1,5 Milliarden € zur Verfügung. Diese werden dringend gebraucht, gerade auch um die Konkurrenz um bezahlbaren Wohnraum nicht weiter zu steigern.

Der Staatssekretär sprach im Gespräch seine Einladung aus, einen Termin im Ministerium durchzuführen, um konkrete Vorhaben zu besprechen. Das ist doch mal ein Ausblick!

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Allgemein, vor Ort